Freitag, 28. September 2012

Homecoming Dance

I wasn't able to post some news because there was so much going on this month. I met a lot of people and made some friends at school, at parties and at different events like riverfloating, bowling, or mud volley ball and I really had a lot of fun so far!

Two weeks ago, the guys began to ask girls for the homecoming dance. Of course I really wanted to go there, so I started thinking of a way to ask a girl. (It is a tradition around here to ask in a funny way..) I finally got a pretty good idea: I made a lot of small notes (one with my name on it), put them into ballons and froze them into a huge ice block. It finally weithed more than 150 pounds which means I was unable to carry it on my own.. Then, I put a letter on top that said: It would be COOL if you would go to the homecoming dance with me BUT first, you have to find who I am.

Two days later, I got the bucket in which I made the ice block back: it was filled with popcorn (23 gallons of popcorn.. I still have half of the bucket left..) Hidden in the popcorn, there were small notes rolled in aluminium foil. After fifteen minutes digging in popcorn, we found the answer. 
I finally had a date for the dance, so it was time to start planning what we wanted to do on the day date They usually go on a date the afternoon before the dance, and they actually never go alone on a date but always in a (dance) group. We had a really big group for this dance: eight couples.
We also had to order a corsage (kind of flower bracelet) which is a beautiful tradition, although it was quite expensive.


For our day date, we went to the zoo in Idaho Falls which was a pretty cool trip. We all had a lot of fun. After we got back, we went to one guys house where we had a barbecue and watched a disnay movie (which is normal for parties in Rexburg I've been told ;-) ). Around eight o'clock, we dropped of our dates at their home and went home, too, to get ready for the dance. There was an awesome story (probably my favourite story so far) with a skunk in it, but I won't tell the story at this point.
Anyways, about two hours later, we picked our dates up again to go to the actual dance. It was dance like in a disco but about every ten minutes, they played a slow song for classical couple dance which a complete new experience for me and pretty cool although I've never really learnd how to dance..
The dance ended at midnight. After we dropped everybody off, we got finally home. I was pretty tired after all.

Sonntag, 26. August 2012

Ein ganz normaler Schultag an einer High School.


Morgens um sechs Uhr leutet der Wecker in unserem Zimmer. Der Tag beginnt mit einer warmen Dusche und einem Muesli. Um 7:40 Uhr stehen wir in der Mitte zwischen unserem und dem Haus unseres Nachbers am Strassenrand und warten auf den gelben Schulbus. Dieser Bus sammelt alle Schueler (von den Kindergaertnern bis zu den High School students) in unserem Ward auf und faehrt uns zur Hibbard Elementary, wo wir in den Bus zur Madison Senior High umsteigen. Gegen 8:20 Uhr haelt der Bus am Hintereingang der Schule. Es bleiben knapp 10 Minuten, um das Schulzeug aus dem Locker zu holen und sich auf den Weg zur ersten Klasse zu machen. Meine erste Klasse ist US Government bei Mrs Woolf. Eigentlich bin ich mehr oder weniger unfreiwillig in dieser Klasse gelandet, denn alle US History Kurse waren schon belegt.. jetzt bin ich aber froh darueber! Dann um 9:40 gehts ein Stockwerk tiefer ins Klassenzimmer von Mr. Hagge fuer die English 11 Klasse. Die Lehrpersonen zu verstehen bereitet mir eigentlich keine Schwierigkeiten und dem Unterricht zu folgen ist einfach. Nur wenns darum geht, einen Text zu lesen, hinke ich noch weit hinten drein.. dummerweise lesen wir in dieser Englischklasse sehr viel. Dann um 10:55 Uhr gehts fuer mich ins Nebengebaeude fuer die Landscape Design Klasse. In dieser Klasse lernen wir, wie man eine Gartenlandschaft gut gestaltet. (Ziergaerten und so.. xD) Wir sitzen eigentlich die ganze Stunde dort und zeichnen.. eine lockere Klasse! Dann endlich um 12:15 Uhr leutet die Glocke zur lunch break. Die Cafeteria ist am Mittag immer bis auf den letzten Platz voll, weil alle 1000 Schueler zur selben Zeit Mittag haben. In den 45 Minuten Mittagspause bleibt aber trozdem noch Zeit, neue Leute kennenzulernen und sich zu Unterhalten. Gegen 13:00 Uhr mache ich mich auf den Weg zu Mr. Mecham's Klassenzimmer fuer die Astronomieklasse. Wir werden mit dieser Klasse mehrmals waehrend des Trimesters am Abend in die Schule gehen und den Sternenhimmel beobachten muessen.. aber es ist eine interessante Klasse. Um 14:15 Uhr gehts schliesslich weiter zum Physikzimmer fuer die letzte Stunde des Tages. Mit dem Stoff in diesem Kurs komme ich gut zurecht, denn es sind genau die gleichen Themen, die wir letztes Semester zuhause in Physik besprochen hatten.. das einzige Problem ist nachwievor die Sprache, denn es wird hier alles anders genannt. Nach der Stunde treffe ich mich mit meinem Gastbruder bei unseren Locker um mit ihm nach Hause zu fahren. Zuhause angekommen heisst es "Homework". Gluecklicherweise waren meine Lehrer bis jetzt ziemlich gnaedig.. Am Abend wird noch ein Film geschaut oder ein Brettspiel gespielt, und dann gehts ab ins Bett, damit ich am morgen wieder frisch und munter in einen neuen Tag an der Madison Senior High starten kann!

Samstag, 18. August 2012

Awesome trip to the wind cave!

Vom Freitag auf den Samstag war ich mit meinem Gastbruder auf einem Scout Camp out. Am Samstag morgen luden wir all unser Material in ein grosses Auto und fuhren etwa zwei Stunden zu einem privaten Campingplatz, wo wir eine Arbeit fuer das Eagle project erledigen mussten. Nach vier Stunden Steine schleppen war das Projekt abgeschlossen und endlich kam der spassige Teil des Camp out's; der Ausflug zum Wind cave!




 Wir fuhren weitere 30 Minuten und dann folgte der strenge Aufstieg zum Eingang des Caves. 60 Minuten spaeter standen wir endlich am Eingang des Caves. Nachdem wir unsere warmen Kleider angezogen und die Taschenlampen hervorgeholt hatten, kletterten wir in die Hoehle. Nach einigen Minuten gelangten wir zu einer massiven Wand mit einem kleinen Loch.. von da an gings auf den Knien weiter und auch das Tageslicht war ausser Sicht. Nach einigen Metern folgte ein so ploezlicher Temperaturwechsel, wie ich ihn noch nie erlebt hatte. (Tiefer im Cave fand ich spaeter Eisbrocken  in der Groesse eines Medizinballs!) Nach 45 Minuten auf Haenden und Knien kamen wir in eine Hoehle, wo man wieder stehen konnte. Vor uns war ein 30 Fuss tiefes Loch (etwa 10 Meter) und an der Seite war ein Seil mit Knoten befestigt. Nach langer Diskussion beschlossen wir jedoch, dass es zu gefaehrlich sei, herunter zu klettern, deshalb machten wir uns auf den muehsamen Rueckweg.

Zurueck an der frischen Luft machten wir uns auf den Weg zurueck ins Tal. Unten angekommen musste noch das Zelt aufgestellt werden und gekocht werden. Schliesslich stellte sich heraus, dass die beiden Koeche 14 Hotdogs anstatt Hotdogs fuer 14 Personen mitgenommen hatten. So blieb schlussendlich jedem knapp zwei Hotdogs.. und das Fruehstueck fuer den naechsten Morgen.
Am naechsten Morgen raeumten wir alles auf, und fuhren zurueck nach Hause.
Trotz mangelndem Essen war es ein tolles Camp out und eine einmalige Erfahrung fuer mich!

Montag, 6. August 2012

Such a tiring jurney!

Am Freitag Abend trafen war in der Andrews Hall noch Tanz angesagt. Sobald es dunkel war, wurden alle auf die grosse Footballwiese herausgefuehrt, wo ein riesen Feuerwerk in den Himmel geschossen wurde (mindestens so gross wie das Zuercher Neujahrsfeuerwerk!!) It was awesome!
Gegen 11 Uhr traffen sich alle in der grossen Turnhalle, von wo aus ab 12 Uhr die ersten Busse das Camp verlassen sollten. Fendall zeigte uns ein Video, in dem er die besten Fotos des Lagers zusammengestellt hatte. Es fasste die schoensten Momente des ganzen Lagers zusammen. Dann hiess es Abschied nehmen! Es flossen viele Traenen. Ich haette nie gedacht, dass uns der Abschied so schwer fallen wuerde.
Um Mitternacht verliess der erste Bus das Camp. Ich war auf dem letzten Bus mit der Nummer 13. Da dieser das Camp erst um 3:45 Uhr verliess, musste ich noch eine Weile warten. Die Busfahrt dauerte drei Stunden, und da unser erste Flug erst um 10:00 Uhr gehen sollte, mussten wir nach dem Check-in weitere drei Stunden warten. In NewYork hatten wir vier Stunden Wartezeit. Dann ging es weiter nach Denver CO, wo wir das letzte Mal umsteigen mussten. Das letzte Flugzeug war vielleicht das kleinste Linienflugzeug, das ich je gesehen hatte! Da drinn war Platz fuer hoechstens 30 Personen.
Waehrend diesem Flug stieg die Nervositaet ins Unbeschreibliche! In wenigen Minuten werde ich zum ersten Mal auf meine neue Familie treffen. Ich hatte weder mit ihnen gesprochen noch ein Bild von ihnen gesehen.. Als ich aus dem Flughafen kam, standen sie da, die ganze Familie! Sie sehen alle so nett und freunlich auf, und heissen mich herzlich willkommen. Ich fuhr zusammen mit den Jungs nach Hause. Dann endlich kamen wir an und ich konnte mein Zimmer beziehen. Dann ging ich ganz erschoepft zu Bett, denn am Sonntag Morgen sollte es bereits wieder in die Kirche gehen.

Freitag, 3. August 2012

Only 10 hours left!

Heute ist auch schon der letzte Tag des Camps. Seit gestern sind alle wieder am Koffer packen. Auch der Abschied von meiner Klasse ist schwer, denn diese Leute sind einfach hammer!! Ich werde sie alle vermissen!
Heute Abend ist noch ein Tanz angesagt, und gegen Mitternacht verlassen die ersten Buesse den Campus.. Ich habe einen der letzten Busse (um 3:45 Uhr in der Frueh.. :-(), denn mein Flieger geht erst um 10 Uhr. Ich werde zusammen mit etwa fuenf anderen Schuelern aus aller Welt via NewYork nach Denver CO fliegen, und dann weiter nach Idaho Falls, wo ich erstmals auf meine Gastfamilie stossen werde. Langsam werde ich richtig nervoes.
Trotzdem freue ich mich schon riesig. Ich wuensche allen anderen Exchange Students, die ich hier im Camp kennengelernt habe, alles Gute und viel Glueck waehrend ihrem Jahr hier in den USA und hoffe, euch wieder einmal zu sehen.

Mittwoch, 1. August 2012

Take me out to the ballgame.. !!

Heute Abend sind wir zu einem Baseballspiel der Vermont Lake Monsters gegangen. Alle haben sich schon lange auf diesen Ausflug gefreut, denn sowas gibt es bei uns nicht. Kaum ein Europaeer wird von sich behaupten koennen, schon einmal an einem Baseballspiel gewesen zu sein.
Waehrend der Busfahrt nach Burlington, wo das Spiel stattfand, erklaerte uns Fay, unser Lehrer, noch einmal die Baseballregeln. Als wir im Stadion ankamen, war die Stimmung sehr gut. Alle kauften sich Popkorn oder Zuckerwatte und setzten sich auf die Tribuene. Dann begann das Spiel. Wir feierten und sangen das ganze Spiel hindurch das Lied "Take me out to the ball game". Leider verloren die Lake Mosters nach 2h 40min mit 1:6. Wir hatten trotzdem den ganzen Abend eine Menge Spass.

Amazing hypnosis show!!

Vorgestern Abend war eine Hypnoseshow angesagt. Alle Lehrer schwaermten den ganzen Tag von diesem Hypnotiseur und empfahlen allen, an diese Show zu gehen. Als ich am Abend auf meinem Stuelen sass, erwartete ich nicht zu viel. Der Hypnotiseur erklaerte einiges ueber Hypnose und suchte sich dann etwa 30 Leute aus, die als "Medien" auf die Buehne kommen sollten. Er sagte, er suche Leute, die sich entspannen und auf etwas fokusieren koennen. Dann bat er die Leute, Platz zu nehmen. Er liess entspannende Musik laufen und begann ziemlich monoton zu erklaeren, das sie sich entspannen und nur auf seine Stimme konzentrieren sollten. Eine weile passierte gar nichts. Dann kippte ploetzlich jemand und dann immer mehr einfach nach hinten um und blieben liegen. Ich hatte noch nie etwas in der Art gesehen.Nun begann er indirekte Anweisungen zu geben, und die Leute befolgten einfach alles! Er konnte sie unmoegliche Dinge tun lassen, wie ihren eigenen Vornamen zu vergessen, ploetzlich ganz heiss oder ganz kalt zu bekommen, jemanden fuer jemanden anders halten, usw.
Es war einfach unglaublich, sogar beaengstigend aber grossartig!! Leider konnte ich nicht so gute Aufnahmen machen. Trotzdem sind hier noch einige Videos von der Show.